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Die "Grosse Inselrunde" verkürzt - Mallorca letzte Tour
Freitag, den 12. März 2010 um 10:25 Uhr

Das Wetter meinte es ja in diesem Jahr nicht so gut mit uns, obwohl wir unsere Teller, gefüllt vom reichhaltigen Bufett unseres Hotels, immer ordentlich leergegessen hatten. Zumindest der Morgen unserer letzten Ausfahrt machte ein wenig Hoffnung. Die Sonne schaffte es ein wenig die Temperaturen knapp über dem Nulpunkt vergessen zu machen. Pünktlich zu unserer Abfahrt um 9:30 Uhr schien sie aber ein Blick Richtung Berge zeigte dort dunkle graue Wolken um die total verschneiten Berggipfel. Auch die Hügel Richtung Arta zeigten sich ein Weiss.

In diesem Jahr hatten wir das Glück, ein Begleitfahrzeug zu haben. Mona und Jenny Sophie wollten uns im Auto begleiten, Fotos schiessen und weiteren Support leisten. Da die grosse Inselrunde nicht gefahren werden konnte, wo keine Strasse mehr ist kommt man halt nicht weiter und es sehr kalt war, wollten wir uns von Punkt zu Punkt über den weiteren Streckenverlauf entscheiden. Als erstes sollte es zum Coll de Soller (501m) gehen. Es war relativ windstill und wir kamen bei mässigem Tempo gut voran. Je näher die Berge kamen, umso schlechter wurde das Wetter, es wurde kühler und leichter Regen setze ein. An der Tankstelle kurz vor der Passauffahrt trafen wir Mona und Jenny Sophie.

Wir entschieden, den Pass Richtung Berge nicht zu über- sondern nur hochzufahren und anschliessend gleich zurück Richtung Randa. Die Auffahrt war anstrengend, machte aber Spass.

Oben war es sehr kühl und der weitere Weg in die Berge sah nicht so gut aus, dunkle Regenwolken hingen zwischen den Bergen. Wir machten uns an die Abfahrt und fuhren weiter Richtung Randa. Die Strasse war gut, der Wind kam eher von hinten, wir kamen gut voran. Aber auch dort das "Phänomen", je "höher" wir kamen, deste schlechter das Wetter und am Fuss des Randa Cura (543) nieselte es mal ganz kurz. Am Aufstieg herrschte Reger Radlerverkehr. Viele nutzten den Berg zum Training. Trotz schwerer Beine kamen wir gut voran, Lutz merkte seinen 23km Lauf vom Vortag doch mehr und musste Sören alleine fahren lassen. Auf dem anschliessenden Weg Richtung Hotel wurde das Wetter besser, die Sonne kam sogar mal raus, trotzdem waren alle wieder froh, nach gut 160 gefahrenen Kilometern endlich unter die heisse Dusche zu können.

Am Samstag erreicht eine weitere Delegation mit VERO-Skatern die Insel und wird weiter berichten.

 

 

 

 

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